TEL AVIV NOTES  Insider Reiseblog für Tel Aviv
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Warum ihr unbedingt durch Levontin bummeln solltet

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pic: Earl Baron

Lange hatte ich Levontin nicht auf dem Schirm. Jetzt bin ich dem Viertel verfallen. Es ist klein und besteht aus ein paar Häuserblocks,  die Off-Rothschild liegen. Der weisse Wellblechzaun, der die  Bauarbeiten zur ersten Tel Aviver U-Bahn Linie vor Fussgängern abschottet, trennt Levontin von der City westlich des Rothschild Boulevards. Ich biege immer in der Bestalel Yafe Street Richtung Abraham Hostel ab. Meistens schaue ich auch rein, atme Backpacker-Luft und lese das Wochenprogramm der coolsten Absteige der Stadt.

Für ein Burrito in der virtuellen Warteschlange anstehen

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Ron, mein jüngerer Sohn liebt die Taqueria. Hier schleppt er mich gerne am Shabbat hin, um Burrito, Churros und Tacos zu verdrücken. Das geht nicht ohne Schlange stehen. In Tel Aviv gibt es auch dafür die passende App Skeeper eine virtuelle Warteschlange, die dir signalisiert, wenn dein Tisch frei ist. Das Essen in der Taqueria ist nicht der Renner, passt aber für den schnellen Hunger. Es gibt vegane Burrito Varianten und das Ambiente ist lässig. Gleich um die Ecke in der Mikve Israel Street hat das neue Waycup Coffee im Oktober aufgemacht. Ich liebe es. Die Crew, die Besitzer, die aromatischen Bohnen, das industrielle Design und die Laptop Halter, auf die du dein Macbook stellen kannst. Drinnen ein guter Platz zum schreiben.

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pic: Israel Bar-Levi

Aharoni’s asiatische Ramensuppen im Hiro

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Starkoch Aharoni hat für seine neue Ramen-Küche Hiro Levontin als Bleibe gewählt. In dem wunderschönen Mietshaus in der Levontin Street hat Aharoni seinen asiatischen Foodtempel eröffnet. Hier kannst du leckere japanische Ramensuppen mit Udon- oder Sobanudeln essen. Aharoni mit dem charismatischen Spitzbart steht oft selbst hinter der Theke und kredenzt die Suppen mit Koriander. Wenn du danach Gelüste nach etwas Süssen hast, probiere das Eis  nebenan im Golda.

Einer der Vorreiter im urbanen Hipsterviertel war das Levontin 7. In den Kellerräumen des Underground Clubs treten jeden Abend Avantgarde Musiker auf. Wenn du gerne auf die Rolle geht und Live Gigs magst, bist du hier richtig. Was ist sonst noch sehenswert? Die Häuser aus der Gründerzeit, die aufwendig renoviert werden. Der kleine HaSharon-Park. Die Rösterei im Loveat Coffeeshop. Die Modeboutiquen israelischer Designer. Vielleicht entdeckt ihr ja noch anderes…..

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